"DigitalPakt Schule" Fördermittel einfach mit ITEXIA verwalten

Wie Schulen mit digitaler Inventarverwaltung viel Zeit und Mühe sparen können:

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Online Unterricht wird in den nächsten Monaten unabdingbar sein. Um die Herausforderungen, die das mit sich bringt, gekonnt zu meistern, hat der Bund 500 Millionen Euro für Corona-Hilfe II: Sofortprogramm Endgeräte bereitgestellt. Was ist das Sofortprogramm? Was bedeutet das für Schulen? Und wie kann ein digitales Inventar die Verwaltung der bereitgestellten Mittel enorm erleichtern? Alles, was Sie dazu wissen müssen, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.
 

Das Sofortprogramm Endgeräte 

Die Gewährleistung guter Bildung im Homelearning ist bisher einer der größten Herausforderungen der Corona Pandemie gewesen. Die letzten Monate haben große Lücken im Bereich digitale Bildung aufgezeigt, vor allem, weil nicht alle Schülerinnen und Schüler gleichen Zugriff darauf haben. Um dieses Problem zu bewältigen, hat der Bund im Juli eine Zusatzvereinbarung zum DigitalPakt Schule verabschiedet. Ab sofort stehen bis Ende des Jahres weitere 500 Millionen Euro zur Verfügung, um den digitalen Unterricht auszubauen. Dazu gehört zum einen, Schülerinnen und Schüler mit den notwendigen mobilen Endgeräten auszustatten, wenn diese nicht von den Eltern gestellt werden können. Zum anderen sollen die Schulen auch bei der Erstellung von Online-Lerninhalten unterstützt werden. Dazu zählen benötigte Hard- und Softwares wie Aufzeichnungstechnik oder interaktive Lernsoftwares. Auch Schulungen im Umgang mit den Tools für die Online-Lehre werden für Lehrkräfte übernommen, wenn Bedarf besteht. 

Was bedeutet das für Schulen? 

Mit einem ausgearbeiteten Konzept für digitale Lehre können Schulen alles beantragen, was sie für den Online-Unterricht brauchen. Die zuständigen Länder entscheiden dann jeweils, nach welchem Verfahren die beantragten Geräte für die Schulen angeschafft werden. Sobald die Geräte an den Schulen angekommen sind, werden diese von den Schulen weiter verteilt. Zentrale Kriterien für die Vergabe oder formale Bedürfdigkeitsprüfungen gibt es hier nicht; die Schulen können ganz nach ihrem eigenen Ermessen Geräte verteilen. Allerdings prüft der Bund regelmäßig, wie die Fördermittel eingesetzt werden. Um sicherzustellen, dass die Fördermittel zweckgemäß genutzt werden, müssen Schulen alles halbe Jahr einen detaillierten Nachweis der Verwendung abgeben. Kurz: Sie müssen zwei Mal im Jahr eine komplette Inventarliste aller Geräte abgeben, die mit den Fördermitteln angeschafft wurden.  

Unnötige Arbeit vermeiden: Direkt alles mit einer digitalen Inventarverwaltung festhalten 

Halbjährlich eine Inventarisierung von Objekten zu machen, die sich alle an anderen Standpunkten befinden, ist keine kleine Sache. Herkömmlicherweise müssten alle relevanten Daten zu den Geräten unter dem Vier-Augen-Prinzip in eine Exceltabelle eingetragen werden. Das hieße, zwei Menschen müssten jeden Laptop, jedes Tablet, jeden Beamer und jedes Mikrofon was beantragt und verteilt wurde, zwei Mal im Jahr aufsuchen und vermerken. Ganz schön viel Arbeit. 

Dashboard-ITEXIA-Inventarsoftware-AppAber auch dieses Problem lässt sich mit einem Digitalisierungsprozess leichter bewältigen - und zwar mit einer digitalen Inventarsoftware.
Hier wird jedes mobile Endgerät, was bei der Schule ankommt
, sofort mit einem Etikett versehen, wodurch alle relevanten Daten des Gerätes abrufbar sind: Wer das Gerät besitzt, wo das Gerät ist oder in welchem Zustand sich das Gerät befindet. Nach der Verteilung der Geräte können diese Etiketten kinderleicht mithilfe einer kostenlosen App jederzeit und von überall eingescannt werden und hinzugekommene relevante Daten, wie Beschädigungen oder ein Besitzer*innenwechsel, ergänzt werden.
Die Inventarverwaltungssoftware kann ebenfalls mit den Fördermitteln vom Bund beantragt werden. 


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TEXIA – Eine perfekte Lösung für das Problem  

Um den Überblick über ihre weit verteilte Inventur zu behalten, arbeiten einige Schulen wie die HTWK Leipzig oder die Eckert Schulen schon mit ITEXIA zusammen. ITEXIA stellt für einen reibungslosen Ablauf der Digitalisierung der Inventarverwaltung alles Notwendige bereit, unter anderem eine Software, die auf die individuellen Bedürfnisse der Schule angepasst ist, Etikettiergeräte und die App, mit der sich die Inventur verwalten lässt. Durch die Vereinfachung des Inventarisierungsverfahrens, sparen sowohl Lehr- und Verwaltungskräfte als auch Eltern viel Zeit. Und wenn wir jetzt anfangen, das digitale Bildungssystem auszubauen, warum machen wir es dann nicht gleich so effizient wie möglich?

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Wollen Sie wissen, wie Sie Ihre Schule noch smarter machen können? Wollen Sie sich den Schulen anschließen, die sich mit unserer Hilfe den Digitalisierungsprozess leichter machen? Dann laden Sie sich unseren kostenlosen Prozess Guide herunter oder vereinbaren Sie gleich ein Expertengespräch auf unserer Website! 

 

Was wir im Gespräch für Sie tun können

1. Klärung Ihrer derzeitigen Herausforderungen & Anforderungen

2. Aufzeigen von Lösungsansätzen und Möglichkeiten in der Software

3. Optimierung des Inventarprozesses zur Steigerung der gesamten Produktivität 

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Mehr Informationen zum DigitalPakt Schule oder Corona-Hilfe II – Sofortprogramm Endgeräte können Sie unter folgenden Websites finden: 

Wissenswertes zum DigitalPakt Schule

Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule

Corona Hilfe II: Sofortprogramm Endgeräte

Zusatz zur Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule („Sofortausstattungsprogramm")